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Flutkatastrophe in Pakistan - Flutopfer in Zeltstadt (c) dpa

Hilfe für die Flutopfer in Pakistan

Hilfe für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan (Quelle: www.tagesschau.de) Bündnis Entwicklung Hilft Spendenkonto 51 51 Bank für Sozialwirtschaft Bankleitzahl 370 205 00 ...


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Schlagzeilen

Stand vom 07.09.2010, 04:15 Uhr

Röttgen lobt Atomkonzept als "weltweit einzigartig"

Die Regierung zeigt sich zufrieden mit ihrem Atomkompromiss. Bundesumweltminister Röttgen lobte das Konzept in den Tagesthemen als das "klimaverträglichste und energieeffizienteste weltweit". Die Opposition sprach hingegen von einem "Geschenk für die Stromkonzerne" und beklagte die "käufliche Politik".

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Fragen und Antworten zum Atomkompromiss

Im Schnitt zwölf Jahre länger als bisher geplant sollen die deutschen Atomkraftwerke am Netz bleiben. Im Gegenzug soll die Atomwirtschaft Milliarden zahlen - kann aber noch immer mit kräftigen Gewinnen rechnen. tagesschau.de hat Fragen und Antworten zum Thema zusammengestellt.

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Längere Laufzeiten: Wohin mit dem Atommüll?

Kernkraftgegner misstrauen nach wie vor der Sicherheit der Reaktoren. Vor allem aber gibt es noch immer kein Endlager für radioaktive Abfälle. Doch die vereinbarten längeren Laufzeiten bedeuten mehr Atommüll. Umweltschützer fürchten nun, dass dieser nach Gorleben soll.

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Loveparade-Unglück: Sauerlands Abwahl eher unwahrscheinlich

Begleitet von Tumulten hat sich sechs Wochen nach dem Loveparade-Unglück mit 21 Toten in Duisburg zum ersten Mal der Stadtrat mit der Katastrophe befasst. Ein SPD-Antrag, mit Bürgermeister Sauerland zum sofortigen Rücktritt aufgefordert wurde, fand zwar eine Mehrheit, war aber rechtlich nicht bindend.

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radioeins Kommentar

Friedrich Küppersbusch (Foto:dpa)

Kommentar

von Friedrich Küppersbusch, am Montag, 06.09.2010, 08:10 Uhr

Bundesregierung beschließt zwölf Jahre AKW-Laufzeitverlängerung

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Kommentar von Friedrich Küppersbusch

Schwarz-Gelb hat sich geeinigt: Der Ausstieg aus der Atomenergie findet nicht wie einst zwischen Rot-Grün und Atomindustrie beschlossen im Jahr 2021 statt, sondern erst 2035. Ältere Meiler sollen acht Jahre länger als vereinbart laufen, jüngere 14 Jahre. Im Gegenzug sollen die großen Energiekonzerne ab kommendem Jahr die Brennelementesteuer von 2,3 Milliarden Euro jährlich zahlen - allerdings nur befristet auf sechs Jahre. Ergänzend wird ein neuer, milliardenschwerer "Sonderbeitrag" zur Förderung erneuerbarer Energien fällig, auf den sich die Atomkonzerne vertraglich festlegen sollen.

Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer, war gestern mit dabei. Und hat vor einer Stunde auf radioeins abgefeiert:

"Das war ein guter Tag für Deutschland."